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Spannende Weinlandtrophy in Hollabrunn


Beim gestrigen Saisonfinale in Hollabrunn wurde den Zusehern eine Motorsport Show geboten, die es in sich hatte - gekämpft und gefeitet wurde bis aufs Letzte. Auch heuer zog die Weinlandtrophy wieder viele Fahrer nach Niederösterreich um noch einmal richtig Gas zu geben. So waren bei den Tourenwagen bis 1600ccm 12 Starter und in der Zweiliter Klasse sogar 18 Starter. Die Spannung am Renntag war natürlich groß, da noch einige Fahrer wichtige Punkte für die Gesamtwertung erkämpfen wollten. Das W4 Racing Team darf sich heuer über zwei Staatsmeistertitel freuen, geschafft haben es Rene Röhrnbacher und Christian Huber. Gerhard Hahn und Reinhard Müllner dürfen sich Vize-Staatsmeister in ihrer Klasse nennen.

In der
Tourenwagenklasse bis 1600ccm kämpfte Gerhard Hahn Platz um Platz, denn die Konkurrenz aus Tschechien war wieder einmal sehr stark. Beim Zeittraining war er knapp hinter Jura, doch im Vorlauf fiel er aufgrund eines Halbachsbruch zurück. Im Finale musste er aus Reihe zwei starten, doch er holte auf und erreichte am Ende den dritten Platz.

Auch für
Rene Röhrnbacher bei den Tourenwagen bis 2000ccm war es ein spannendes Rennen. Um Platz eins in der Gesamtwertung nicht zu verlieren, durfte er diesen Sonntag auf keinen Fall ausfallen. Doch er hat es geschafft und hat sich den Titel geholt. Röhrnbacher begann den Tag mit der schnellsten Trainingszeit, danach belegte er im Vorlauf Platz drei und wurde im Semifinale Zweiter. Im Finale wurde er als Vierter gewertet, wegen einem Überholmanöver in der Gelbphase.

Manfred Preiser wollte sich das allerletzte Rennen der Saison ebenfalls nicht entgehen lassen und kann mit seinem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Nach der Bestzeit im Training, viel er im Vorlauf und Semifinale zurück ins Mittelfeld. Doch nach einem spannenden Finale wurde er Zweiter.
Für
Reinhard Müllner lief es leider nicht nach Plan. Im Vorlauf holte er Platz drei, doch im Semifinale hatte die Reinleitung einen angeblichen Frühstart gesehen und er wurde zurück gereiht. Am Ende wurde es Platz sieben.

Ewald Müllner hatte gleich zu Beginn einen Getriebeschaden und konnte beim Zeittraining nicht starten. Doch es wurde fleißig geschraubt und repariert und so konnte er pünktlich zum Vorlauf wieder teilnehmen. Er fuhr ein fulminantes Rennen und machte einige Plätze gut. Im Finale holte er schließlich Platz vier.

Für
Christian Huber bei den Allradbuggies bis 4000ccm war der Titel auch vor diesem Rennen schon fix, trotzdem wollte er es noch einmal wissen und lieferte vor allem im Finale spannende Bilder. Im Semifinale war er noch hinter seinem tschechischen Kollegen, doch dann konnte er Boris Vaculik überholen und sicherte sich den Sieg.
Jakob Grün konnte mit der Konkurrenz durchaus mithalten und erreichte ein passables Ergebnis. Leider funktionierte sein Buggy nicht immer zu hundert Prozent, er erreichte am Ende den vierten Platz. Auch Friedrich Huber hatte technische Probleme und musste nach dem Vorlauf leider aufgeben.



Wir gratulieren allen Fahrern zu ihren Ergebnissen und
danken für die tolle Saison 2014 !!




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