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Berichte 2009
Die W4 Racingfahrer mussten ganz schön schwitzen im Hexenkessel
Hallo Motorsportfreunde!
Wir waren für Euch und Uns, dieses Wochenende, in Oberrakitsch in der Steiermark an der Slowenischen Grenze.
Wir haben uns zum 5ten mal getroffen um unseren Sport mit gleichgesinnten auszuleben.
Wieder haben wir ein wunderbares Rennwochenende bei Sommerlichen Temperaturen (ca. 34 Grad) mit allem was dazu gehört verbracht. Zum Glück hielten unsere Fahrer mit Ihrem feuerfesten Overaul, Helmen, Handschuhen der Hitze stand und zeigten trotz extremen Bedingungen ein Rennen der Extraklasse!
Ab und zu gab es zwar Überschläge, kleinere Kollisionen Sprünge usw. doch jeder Fahrer kam Gesund und verschwitzt aus dem wie die Rakitscher selber sagen "Hexenkessel" heraus.
Leider wurden einige von uns wieder vom Pech verfolgt und mußten vorzeitig die rund 370 km lange Heimreise antreten.
Den extra zur Unterstützung mit oder selbst angereisten Fans boten unsere Piloten wieder alles, und so halfen dieselben als Dankeschön bei diversen Reparaturen bzw. bei der Verpflegung.
Tourenwagen bis 1600 ccm: Gruber Franz wurde im Zeittraining 3ter, im Vorlauf schaffte er es auf Platz 1. Im Semifinale wurde er Letzter durch Dreher und im Finale hat er sich auf Platz 3 vorgekämpft.
Tourenwagen bis 2000 ccm: Im Zeittraining dominierte noch Ebner Markus vor Slalomcupkollege Hahn Christian. Im 1ten Vorlauf viel er nach einem Überschlag in seiner Klasse und einem erneuten Start zurück, vollzog im Semifinale einen Überschlag und startete im Finale als letzter und erkämpfte trotzdem den 4ten Rang.
Tourenwagen Allrad: Ebner Daniel war wegen Rennausschlusses nur Zuschauer. Gattringer Martin im Zeittraining vorn mit dabei aber dann das Plötzliche aus durch Elektronikprobleme.
Buggy Motorrad: Hofer Jürgen Pilotierte seinen Bolliden über die Piste und zeigte schönen Motorsport. Im Finale wegen Technikproblemen das Aus. Er wurde fünfter.
Buggy bis 5000 ccm: Fröschl Daniel holte sich wertvolle Punkte mit konstanten Fahrten und wurde fünfter. Dornhackl Robert landete bei seinen zweiten Rennen auf Platz 7. Huber Friedrich fuhr in den vorderen Rängen bis im Finale nach einem Sprung seine Hinterachse den Kräften nicht mehr stand hielt, brach und er auf der Böschung landete.
Buggy Allrad: Müllner Ewald zeigte wieder einmal das man auch nur mit 1600 ccm die meist mit größeren Motoren ausgestatteten Klassenkollegen jagen kann und nahm Platz 3 ein.
Danke für die schönen Rennen, weiter so und wir sehen uns am 09.08 in Rapottenstein am 1ten Lauf des W4 Slalomcups